In Düsseldorf gibt es eine Reihe an Kinderärzten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die kleinen Patienten wieder gesund zu pflegen. Es gibt jedoch zwischen den vielen Kinderärzten auch Unterschiede, weshalb bei der Arztwahl auf einige Kriterien geachtet werden sollte. Zunächst empfiehlt es sich einen Kinderarzt Düsseldorf auszuwählen, welcher schon während der Schwangerschaft die Mutter begleitet hat. Dies hat den großen Vorteil, dass der Arzt alle wichtigen Daten über die Mutter bereits in seinem Computersystem hat und dementsprechend nachschauen kann, ob es während der Schwangerschaft Komplikationen gab. Sehr wichtig ist ebenfalls die Ausstattung der Praxis. Es sollten verschiedene Messgeräte vorhanden sein, wie zum Beispiel ein Ultraschallgerät. Die Privatpraxis ist dann besonders gut, wenn sie im Wartezimmer verschiedene Spielsachen für die Kinder zur Verfügung stellt, damit diesen die Angst vorm Arzt genommen werden kann und sie eine Beschäftigung erhalten.

Bei Symptomen immer zum Arzt

Es ist sehr wichtig, dass schon bei kleineren Symptomen ein Kinderarzt aufgesucht wird. Hinter vermeintlich normalen Bauchschmerzen kann sich schnell eine Blinddarmentzündung verstecken, mit der viele Kinder zu kämpfen haben. Ebenfalls kann abgeklärt werden, wie schlimm die Erkrankung wirklich ist. Bei bakteriellen Infektionen oder schnell übertragbaren Viren sollte vorher der Arzt einmal angerufen werden, damit sichergestellt werden kann, dass sich die anderen Patienten nicht anstecken. Gerade bei Windpocken muss immer vorher angerufen werden. Es empfiehlt sich jedoch auch zum Arzt zu gehen, wenn es dem Kind gut geht, denn es gibt jährliche Vorsorgeuntersuchungen, die Anspruch genommen werden sollten. Bei diesen werden die Kinder von Kopf bis Fuß untersucht. Hiermit soll festgestellt werden, ob das Kind eventuell Krankheiten besitzt, die genetischer Natur sind und vielleicht auch schon bei anderen Verwandten vorgekommen sind.

Frühzeitige Therapien nutzen

Ist das Kind tatsächlich krank, dann bedeutet dies nicht den Untergang der Welt, denn die moderne Medizin besitzt viele Möglichkeiten, damit die Kinder teilweise wieder komplett geheilt werden können. Einige Kinder haben häufig Kopfschmerzen, da sie beim Lesen schnell ermüden. In diesem Fall kann eine Brille dabei helfen, dass es dem Kind schon bald wieder besser geht. Sollte das Kind einen schiefen Rücken haben, dann kann auch hier noch etwas gemacht werden. Mit speziellen Stützen kann dafür gesorgt werden, dass der Rücken während des Wachstums eine korrekte Form erhält. Es können ebenfalls Hautprobleme schnell erkannt und beseitigt werden, da Kinder sonst die ganze Zeit an der juckenden Haut kratzen und es so zu bleibenden Narben kommen kann.